Geschichten über Kalbe Milde
 

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Einige Mittheilungen über einen großen Schatz der in Calbe a. d. M. verborgen sein soll.

Entnommen dem 3. Jahresbericht des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte und Industrie 1840

Schon aus alten Zeiten her rührt die hier gehende Sage, dass auf der alten Burg Calbe ein Schatz, 84,000 Goldgulden an Werth von den Burgherren zu dem Zwecke aufbewahrt worden wäre, um das bei Calbe liegende im Jahre 1121 võllig verwüstete Nonnen Kloster St. Laurentii wieder einmal herstellen zu können; bei einer Belagerung der Burg aber, wo diese erstürmt worden, habe der damalige Burgherr sich genöthigt gesehen, den Schatz, um ihn vor Feindeshand zu schützen, in einen Steinsarg zu legen, und in die Tiefe des Burggrabens zu versenken, wo er noch liegen soll.

Obgleich mir diese Sage etwas sehr unwahr schien, so war ich doch neugierig hierüber etwas Näheres zu erfahren, und durchsuchte daher das auf unserm Gute befindliche Archiv, in der Erwartung einige schriftliche Nachrichten darüber zu finden. Lange waren meine Bemühungen vergebens; bis ich endlich ein Aktenstück unter alten unbrauchbaren Papieren fand, welches ich hier abschriftlich mitzutheilen mir erlaube und das also lautet:

In Nomine (im Namen).

Zu. B. Calbe liegt in L. ein Schatz von ungemünstem Golde und Silber, hat allewege der Prior gewußt, wo es liegt, Dieser damit, so es von Nöthen, dass man's brauchen könne. Dieser Schatz liegt in L. gleich unter den l. f. w. z. d. l. K. bei G. in cinen steinern Sark, es ist eitel ungemüntstes Gold und Silber, alleine zum Bau behalten, dabei liegt eine Stiftung des Kaisers Lotharii und ist fast 116 Tausend 3 Hundert Rheinsche Gulden werth. - Er ist lauter Allmosen von denen Grafen von Calbe, meistens aber von Frauen-Guthe, die einem Markgrafen von Soltwedel vermählt gewesen, und nach seinem Tobe Wittsfrau geblieben, dahin vergraben. -

Notandum (zu beachten).

Dergleichen Zettel auf weiß Pergament geschrieben, ist vor vielen Jahren zu Halle in des vormaligen Herrn Obereinnehmers Rondhopffs Hause, (woselbst olim eine Propstei gewesen sein soll) in einem vermauerten Kästchen gefunden worden.

Ein gewisser H. Stambke, Alvenslebischer Amtmann zu Calbe giebt unterm 18ten Detbr. 1773, wo er über den Schatz den Herrn von von Alvensleben einige Auskunft geben sollte, folgendes Gutachten ab:

Zu Calbe a/Milde sind zwar in alten Zeiten zwei Kloster ein Nonnen Kloster so dem heiligen Laurentio gewidmet, gewesen, und ein Mönchs-Kloster, nicht weniger eine berühmte Capelle, dem heiligen Petro gewidmet, wohin viele Wallfahrten geschehen, vorhanden gewesen; hiervon finden sich Nachrichten, ja sogar Rudera. Ob indessen der Nachweiser des Schatzes von Calbe an der Milde oder von Calbe an der Saale rede, ist sehr zweifelhaft. Ersteres sollte man fast aus dem Schluß, da von einem Grafen zu Calbe und eines Markgrafen zu Soltwedell Wittfrau geredet wird, schließen, und letzteres wird gleichfalls wahrscheinlich, weil der Zettel zu Halle in der vormaligen Probstei gefunden sein soll, und ich meines Theils, würde das Letztere eher der als das Erstere glauben, wenn anders zu Calbe an der Saale auch vormals Kloster gewesen sein sollten.

So viel will bei dieser Gelegenheit annoch anzeigen, wie ich aus gewissen Datis und in specie aus dem bekannten Satz, den auch unsere Vorfahren beobachtet haben, nihil fit sine ratione sufficiente (Nichts geschieht ohne ausreichenden Grund.), höchst wahrscheinlich schließe, dass auf der Alvenslebischen alten Burg zu Calbe ein verborgenes und sehr wohl verwahrtes Gewölbe existieren dürfte. Ob der angeführte Zettel darauf ausdeute, kann ich kaum glauben und noch weniger behaupten. Vielleicht haben die Herrn von Alvensleben, als sie zur Zeit des dreißigjährigen Krieges die Burg verlassen, in dem praesumptiven(anmaßend) heimlichen Gewölbe einige Kostbarkeiten oder Urkunden vergraben lassen, vielleicht irr ich mich auch, und ist gar kein heimliches Gewölbe vorhanden.

Wenn die Herren ven Alvensleben nach ihrer bekannten. Genereusité mir quintam partem(Großzügigkeit ist mein fünfter Teil.) von denen in eventum(Ereignis) zu entdeckenden pretiosis accordiren (Übereinstimmung mit kostbaren Dingen) wollen, so würde ich den vermeintlichen Ort anzeigen. Die Curiositaet kann mit wenig Thalern gestillet werden, es würde aber dabei viel Vorsichtigkeit nöthig sein, und man sich am allerwenigsten auf den Zettel beziehen müssen, sintemahlen, wenn man solchen zum Fundament nehmen wollte, Serenissimus der Tertius Interveniens(Der gelassenste dritte Intervenient) fein möchte. Außerdem könnte auch das Gefundene nicht wohl ad fendum(zu teilen), sondern vielmehr ad allodium referiret (sich auf die Kleingartenanlage beziehen ) werden und alsdann würden es viele Portiones geben. -Das Schlimmste dabei ist, dass man der Curiositaet nicht incognito satisfaciren um das Unbekannte zu befriedigen) kann.

H. Stambke.

Calbe, den 18ten Octbr. 1773.

Auf diese Mittheilungen scheint die Alvenslebische Familie eine Nachgrabung im Jahre 1774 veranstaltet zu haben, wie einige noch vorhandene Briefe andeuten; ob aber dabei etwas gefunden, ist mir nicht bekannt, es finden sich darüber auch keine Mittheilungen vor. Das Circular an sämmtliche Interessenten, wegen der vorzunehmenden Nachgrabung ist aber in originali im hiesigen Archiv; es ist am 22ten Septbr. 1773 zu Magdeburg von Johann Friedrich von Alvensleben aufgesetzt und von fünf Alvensleben eigenhändig unterschrieben, welche sämmtlich für die Nachgrabung stimmen.

Aller Wahrscheinlichkeit nach sind die Nachforschungen fruchtlos gewesen, da sonst gewiß etwas darüber bekannt wäre, und es ist dies umso wahrscheinlicher, da im Anfange dieses Jahrhunderts von Seiten der von Alvensleben zu Zichtau ersten und zweiten Antheils die Nachgrabungen wieder angefangen sind und an zwei Wochen fast fortgesetzt wurden, wobei aber wie notorisch bekannt ist, auch nicht das Mindeste gefunden wurde. Alle diese Nachgrabungen wurden aber allein nur auf der alten Burg vorgenommen, den Burggraben hat man bis jetzt wegen seiner Tiefe noch nicht untersuchen können.

Außer diesen Nachrichten, fand ich noch mehrere Briefe, wovon der eine anonym an Friedrich den Großen gerichtet ist, und also lautet: Eine verwittwete Frau von Rundstedten geborene von Itzenblitzen aus der alten Mark wohnhaft zu Schönfeldt hat im vorigen Jahre 1745 an ihrem adlichen Gute im Herbst etwas reparieren lassen, da sich dann in einer alten Wand oder Mauer eine Schachtel mit Briefschaften gefunden, worunter einer deutscher Schrift, dieses Inhalts: dass zu Calbe an der Milde in der Altmark in einer Kirchen in einem Pfeiler ein Schatz vermauert stände, ein Hundert drei, oder dreißig Tausend Gulden, das Zeichen an dem Pfeiler, wo der Schatz stände wäre ein Quaderstück, welches mit einem Lateinischen S gezeichnet. Diesen Schatz hatte eine Gräfin von Salzwedel dort in Kriegszeiten vermauern lassen. Ob nun in selbiger Schachtel noch andere Sachen gewesen, kann ich nicht wissen, mehrere Briefschaften, besonders Lateinischer Schrift, seind aber noch darein gewesen, dass weiß ich gewiß. Wenn Ew. Königl. Majestát hiernach werden gnädiglich inquiriren lassen, wird die Frau von Rundstädten selbiges ohnfehlbar anzeigen, indem sie sich nicht wird finden können, wo Ew. Königl. Majestät dieses erfahren; konnten die übrigen Briefe, deren Inhalt mir nicht bekannt, vjelleicht noch mehrere Nutzen in sich haben.

Auf diesen anonymen Brief ist untern 13ten Juli 1746 folgender Befehl erlassen:

Sr. Königliche Majestät in Preußen, unser allergnädigster Herr lassen dem Geheimen Justiz-Rath und General-Fiscal Uhden hierbei abschriftlich communiciren, was bei Höchstderoselben ein Anonymus wegen eines Schatzes, welcher zu Calbe in der Altmark, in einer Kirche vermauert sein soll immediate angezeiget, mit allergnädigstem Befehl, dieses durch den Hof-fiscal Göring untersuchen und davon genaue Erkundigung einziehen zu lassen, auch hiernächst davon zu berichten.

Signatum, Berlin, den 13ten Juli 1746. Auf Sr. Königl. Majestát allergnädigsten Special-Befehl. Happe. Boden. Blumenthal.

Der Geheime Justiz Rath Uhden hat hierauf an den Hof-Fiskal Göring folgendes Schreiben erlassen.

Des Herrn Hof Fiskal Görings Hochedelgeborne ersehen aus den Beilagen, was Sr. Königl. Majestät unterm 13ten Juli c. an mich verfüget haben, und werden Sie solchemnach sich von allen Umständen dieser Schatz-Sache genau informieren die angegebenen Briefschaften sich alle, wo möglich in originali, sonst in beglaubter Copey extradiren lassen, und untersuchen, ob es mit dem Pfeiler seine Richtigkeit habe und daran bisher noch nichts Verfängliches unternommen sei, auch weiter beobachten, was zur approsondirung dieser Sache dienet, und so dem von allen desfördersamst berichten. -Berlin, den 21ten Juli 1746.

(gez.) Uhden.

In Folge dessen hat der Hof-Fiskal Göring folgenden Bericht erstattet: Actum Calbe, den 25ten October 1746.

Als bei meinem jetzigen Hiersein mich derjenigen Ordre erinnert, so allschon untern 21. Juli a. c. ergangen ist, so bin ich mit denen hiesigen Alvenslebischen Officianten, als dem Gesammt Richter Schulzen und dem Amtmann Stambeken jun auch dessen Bruder dem Candidato juris Herrn Stambken auf das alte Schloß, so vor dem Flecken liegt, um solches zu besehen, gegangen; da dann die rudera desselben besichtigt, in specie aber mitten auf dem Hofe ein freies Gebände mit einem schmalen Thurm mir weisen lassen, welches die Anwesenden, die ehemalige Capelle genannt, und als hineingegangen, so habe solche größtentheils mit Heu und Schilf ganz beleget gefunden. Da aber dieselbe nur überhaupt einen einzigen Schwibbogen ausgemachet, so habe selbige mit zwei hölzernen Stutzen zur Haltung des Gewölbes versehen befunden, je demnach keinen Pfeiler, weder in der Mitten, noch an der Seiten, am wenigsten aber die mentionirte Signatur bemerken können.

Das ganze Gebäude, die Capelle genannt, wie es ganz frei gestanden, durfte ohngefähr 40 Fuß in der Länge und 20 Fuß in der Breite, die Höhe aber 20 Fuß betragen, jedemnach sind über der Capelle annoch Wohnzimmer, so ehedem aptieret zu sehen gewesen.

Auf dem alten Schlosse habe ich diese Inseription an einem Gebäude gefunden: Amo 1584 den 15ten Mai hat Ludolph von Alvensleben, Ludolphs seliger Sohn mit göttlicher Hülfe dieses Haus welches zu vor Anno 1483 durch Busso von Alvensleben erbaut und 1583 den 14ten September durch einen unversehenen Brand ganz abgebrannt gewesen von Neuen ausgebauet."

Hierauf habe in voriger Gesellschaft mich in die Stadtkirche begeben, so ein ganz kleines, jedemnach nicht gar zu altes Gebäude, und da selbiges sehr schmal und kreuzweise gebauet, sind darinnen überall keine Pfeiler, auch nicht einmal an denen Wänden, außer was die Schwibbogen sind, zu sehen gewesen, mithin quaestionirte marque(Fragezeichen) nirgends wahrzunehmen, womit diese Besichtigung geschlossen.

in Fidem(im Glauben) Göring.

Weitere Nachrichten habe ich bis jetzt nicht finden können, und ich vermuthe daher, dass mit dieser Besichtigung auch alle weitere Forschungen geendet haben, indem sie nicht den erwarteten Erfolg gehabt. Es bleibt daher immer noch im Dunkel, ob wirklich hier ein Schatz vergraben ist, und wenn dies der Fall ist ob er auf der alten Burg, oder in der Stadtkirche, oder wohl gar auf dem Platze, wo früher das Mönchskloster gestanden, zu suchen sei.
Calbe a/M., den 20ten November 1839.

Gebhard, Udo, Wilhelm von Alvensleben.

Das Mystikum um den Goldschatz von Calbe Milde

Entnommen einem Artikel aus der Sonderseite der "Neuen Salzwedeler Zeitung" vom 08.08.1936 - Verfasser unbekannt.

Das von dem Alvenslebenschen Amtmann Stambke am 18. Oktober 1737 geforderte Gutachten über die Lage eines gesuchten Schatzes zu Calbe Milde beginnt mit folgenden Worten:"Zu Calbe an der Milde sind zwar in alten Zeiten zwei Klöster, ein Nonnenkloster, so dem heiligen Laurentio gewidmet, wohin viele Wallfahrten geschehen, vorhanden gewesen;" hiervon finden sich zwei Nachrichte. Sogar hiermit übereinstimmend bestand noch 1836 in Calbe die Sage, daß auf dem Petersberge, in Calbe, wo tatsächlich Menschenknochen, Mauerkalk, Ziegelsteine und Münzen, darunter eine stendalische ausgegraben sind, ein Mönchskloster gestanden habe, das neben dem auf dem Nonnenwerder liegenden Nonnenkloster, vorgefallener Unerträglichkeiten halber vorzeitig aufgelöst wurde. Von einem Mönchskloster Sankt Petri in Calbe ist zuverlässiges allerdings nicht bekannt geworden; es verdient aber immerhin der Umstand Beachtung, daß der Petersberg bei Halle seinen Namen einem derartigen Kloster verdankt und ein solcher Bergname kein landläufiger ist. (Hierzu auch unter Vorgeschichte - der Peterberg)

Während von alten Zeiten her in Calbe die Sage von Mund zu Mund ging, ein geistliches Gut von 84.000 Goldgulden, bestimmt zum Wiederaufbau eines zerstörten Nonnenklosters, sei auf der Burg vom Burgherrn aufbewahrt und in Kriegszeiten vermauert oder im Burggraben versenkt worden, beziehen sich zwei im vom Alvenslebischen Archiv zu Calbe entdeckte, nicht gleichlautende, aber in der Hauptsache nicht widersprechende Schriftstücke auf denselben Gegenstand.

Das eine lautet:"In Nomine. Zu B. Calbe liegt in L. ein Schatz von ungemünztem Golde und Silber; hat allewege der Prior gewußt, wo es liegt, damit es von Nöthen, daß mans gebrauchen könne. -Dieser Schatz liegt in L. gleich unter dem l.f.w.z.d.l.K bei G. in einem steinernen Sarg, ist eitel ungemünztes Gold und Silber allein zum Bau behalten, dabei liegt eine Stiftung des Kaisers Lothari und in fast 116 Tausend Taler 3 Hundert Rheinische Gulden werth. - Er ist lauter Almosen von denen Grafen von Calbe meistens aber von Frauen-Gute, die mit einem Marggrafen von Soltwedel vermählt gewesen und nach seinem Tode Wittfrau geblieben, dahin vergraben. Notandum: Dergleiche Zettel auf weiß Pergament geschrieben, ist vor vielen Jahren zu Halle in des vormaligen Herrn Obereinnehmers Rondhoffs Hause (woselbst olim eine Probstei gewesen sein soll) in einem vermauerten Kästchen gefunden worden".

Das andere Schriftstück ist ein an Friedrich den Großen gerichteter anonymer Brief, aus dessen Anlaß 1746 der König Nachforschungen in Calbe anstellen ließ, welche resultatlos verliefen. Der Brief lautet:"Eine verwitwete Frau von Rundstedten, geborene von Itzeblitzen aus der alten Mark, wohnhaft zu Schönfeld, hat im vorigen Jahre 1745 an ihrem adligen Gut im Herbste etwas reparieren lassen, da sich dann in einer alten Wand oder Mauer eine Schachtel mit Briefschaften gefunden, worunter in deutscher Schrift, diesen Inhalts: das zu Calbe an der Milde in der Altmark in einer Kirchen in einem Pfeiler ein Schatz vermauert stände, ein Hundert drei oder dreißig tausend Gulden, das Zeichen an einem Pfeiler, wo der Schatz stände, wäre ein Quaderstück, welches mit einem lateinischen S gezeichnet. Diesen Schatz hätte eine Gräfin von Salzwedel dort in Kriegszeiten vermauern lassen, - Ob nun in selbiger Schachtel noch andere Sachen gewesen, kann ich nicht wissen, mehrere Briefschaften, besonders lateinischer , Schrift, seinen aber noch darein gewesen, das weiß ich gewiß."

Da die Hauptpunkte in diesen voneinander unabhängigen Quellen übereinstimmen, so muß es doch mit der Stiftung des Schatzes zum Zwecke der Wiedereinrichtung des Nonnenklosters seine Richtigkeit haben. Diese Stiftung bestand also in der Hauptsache in "Frauengute", herrührend von einer Witwe eines Marggrafen von Salzwedel und außerdem aus einer Stiftung des Kaisers Lothar von Supplingenburg, welcher als Kaiser 1125 bis 1137 regierte. Faßt man nun alle geschichtlichen Nachrichten zusammen, welche zur Prüfung der Behauptung über die Gründung des Lorenzklosters im Jahre 885 zur Verfügung stehen, so kommt man zu der Überzeugung, daß diese Nachricht, wenn sie auch keinem Originalbericht einer alten Chronik entnommen ist, doch aus wahrheitsgetreuen Quellen zusammengestellt ist, die inzwischen vielleicht verloren gegangen sind.

 
 
 
 
 
   
  
 

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