Zeittafel
 
9.- 10. Jhd. Entstehung der Burg Calbe, wahrscheinlich an der Stelle einer slawischen Wallburg, als sächsische Grenzfestung zur Zeit Heinrich des I..
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983 Ersterwähnung des Lorenzklosters im Orte Calvo oder Calva in der Chronik des Bischofs Thietmar zu Merseburg (+1018)über die Zerstörung des Klosters. Der Chronist berichtet , dass einige Jahre zuvor die Äbtissin Oda, Spross des sächsischen Fürsten Dietrich, aus dem Laurentius-Kloster austritt, um den Herzog Misesco den späteren polnischen König zu heiraten.
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1121 Übereignung des Klosters Sankt Laurentius an das Augustiner Chorherrenstift zu Schöningen.
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1150-1170 Bau der Nicolai-Kirche als romanische Feldsteinbasilika.
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1174 Erste große Milderegulierung durch holländische Siedler, die Milde wird statt bisher links, jetzt rechts am Werder vorbeigeleitet, diese Maßnahme diente auch der Versorgung der Burg Calbe. Die Milde wurde eingedeicht.
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1196 Markgraf Otto von Brandenburg und sein Bruder Albrecht übergeben alle ihre Erbgüter in der Mark an das Erzbistum zu Magdeburg, darunter die Hälfte des Burgwards Kalbe mit seinem Zubehör "med etatem burgwardi Calue suis attinentiis".
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1197 Bestätigung dieser Schenkung durch Kaiser Heinrich VI..
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1207 Erste Erwähnung der Familie Edle von Kalben.
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1240 Schlacht bei Gladigau Fehde zwischen Otto III und Markgraf Johann I. einerseits und dem Erzbischof von Magdeburg und dem Bischof von Halberstadt andererseits. Erzbischof Willibald von Magdeburg flüchtet auf die Burg Kalbe - "das feste Hus to Calve" – Belagerung der Burg und Zerstörung durch den Markgrafen
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1245 Friedensschluss und Wiederaufbau der Burg.
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1296 1296 Droiseke von Chröchern wir mit der Burg Calbe belehnt.
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1324 Hannes und Heineke von Chröchern verkaufen die Burg Calbe mit dem Städtlein und den 21 Dörfern an den Ritter Albrecht von Alvensleben und seine Söhne Gebhard und Albrecht.
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1324 Erste urkundliche Erwähnung der Mühle am 01.Mai 1324 als Inventar zum Schloss gehörig.
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1372 Werner von Kalbe, damals bereits in Stendal sesshaft, wird in der Nähe der Deetzer Warte im Kampf der Stendaler gegen die Raubritter getötet.
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1427 Im Turm der Nikolaikirche wird die große Glocke aus Bronze angebracht. Diese Glocke mußte im I. Weltkrieg am 28. August 1917 zum Umschmelzen abgegeben werden.
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1462 Das von der Familie von Alvensleben gegründete, finanzierte und ausgestattete Siechenhaus wird erstmalig erwähnt. Erbaut wurde es wahrscheinlich gegen Ende des 14. Jahrhunderts, es lag damals außerhalb der Stadt, der heutige Siechengang erinnert noch daran. Das Siechenhaus oder Hospital hatte Platz für 8 Kranke oder arme Personen sowie für den Spitalmeister und seine Frau, die für die Betreuung der Kranken verantwortlich waren
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1464 Kurfürst Frierich der II. hält sich in der Stadt auf.
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1477 Nach dem Tode Ludolfs von Alvensleben 1476 wurde am 27.Oktober 1477 der Teilungsvertrag für seine vier Söhne Vicke, Albrecht, Busso und Gebhard geschlossen.
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1483 Wiederaufbau der erneut zerstörten Burg.
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1487 Johann Marggraf von Brandenburg verleiht denen von Alvensleben in Kalbe das Recht bei Güssefeld, Vahrholz und Neuendorf Dammgeld zu erheben und befiehlt die Übergänge in Ordnung zu halten.
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1494 Burgfrieden von Calbe
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1497 Gerichtsordnung vom 20. April 1497. Die von Alvensleben besitzen in den Dörfern und Kalbe die Gerichtsbarkeit. Jährlich werden 8 Gerichtstage gehalten, vier in Estedt für die Dörfer der Heide und vier in Altmersleben für die Dörfer des Werders. Der jeweilige Dorfschulze mit drei Männernn sowie der von Alvensleben entsandte Vogt und ein Schreiber müssen erscheinen und urteilen. Es werden auch körperliche Strafen und Todesurteile ausgesprochen. Die Hinrichtungsstätte befand sich hinter der Vosschanze auf dem Galgenberg in der Gemarkung Vahrholz. Der Scharfrichter wohnte außerhalb der Stadt in der heutigen Vahrholzerstraße.
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1507 In der Gottesdienstordnung vom 21.September 1507 werden Regelungen für die Benutzung der verschiedenen Kapellen getroffen.
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1539 Am 1. November empfing Joachim der II. das Abendmahl in beiderlei Gestalt und leitete damit die Reformation in Brandenburg ein.
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1541 Visitationsabschied in Kalbe (Milde), seit diesem Jahr ist Calbe protestantisch.
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1552 Burgfrieden von Calbe.
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1562 Bau eines Schulhauses in Kalbe.
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1573 Erneuerung und Erweiterung der Kirche (Südl. Querschiff).
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1583 Burg durch Feuer zerstört.
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1584 Wiederaufbau der Burg.
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1586 Die erst Mädchen- oder Töchterschule wird benannt.
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1626-1632 Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg im ständigen Wechsel von den durchziehenden kriegerischen Parteien besetzt, die das Land ausplünderten und die Bewohner in Angst und Schrecken versetzten (Dänen, Brandenburgische, kaiserliche, Lichtensteiner, Schweden).
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1627 Beginn des Kirchenbuches.
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1632 Auf Befehl des Kurfürsten Georg Wilhelm von Brandenburg "das der Altmark wegen leichterer Okkupierung durch den Feind zu Nachteil gereichende Schloss Calbe" durch die Bewohner der umliegenden Dörfer des calbeschen Werders abgetragen.
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1700 Der erste Stadtplan von Kalbe wird erstellt, Kalbe liegt damals noch vollständig auf der Mildeinsel, mit Gardelegener- und Salzwedeler Tor, das Gerichtsgebäude befand sich in der heutigen Adler Apotheke, das Spritzenhaus unmittelbar nördlich vor der Kirche.
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1726 Eine Mädchenschule wird errichtet.
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1732 Die 1562 gebaute Schule wird wegen Baufälligkeit abgerissen und eine neue Knabenschule entsteht.
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1734 Das Organistenhaus wird an der Ecke Stege-Gardelegener-Straße, etwa gegenüber dem Kircheneingang gebaut.
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1742 Auf dem Wirtschaftshof der Fam. von Alvensleben wird das heute noch erhaltene Kutscherhaus gebaut.
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1746 Den von Alvensleben wird erst nach einem langwierigen Prozess mit wohnte, erlegt werden.dem König der Abschuss von Hochwild zugestanden. 36 Hirsche dürfen nun jedes Jahr unter Regie des Gesamtjägers Johann Gottfried Hermann, der am Bornholdtteich.
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1746 Nach Aufforderung des Königs wird in Kalbe mit der Pflanzung von Maulbeerbäumen für den Seidenbau begonnen.
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1754 Kirche wird zur barocken Kreuzkirche umgebaut (Anbau des nördl. Querschiffes).
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1807-1813 Kalbe gehört nach der Niederlage Preußens gegen Napoleon für kurze Zeit zum Königreich Westfalen.
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1812 Die von Alvensleben müssen ihre Güter Rittergut II in Kalbe, Berge, Schenkenhorst und Zichtau verkaufen.
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18.-19. Jhd Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts war der Ort Mediatstadt der Burgherren von Alvensleben, d.h. in Gerichtshoheit und Verwaltung abhängige Stadt.
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1823 Kalbe wird als Poststation genannt. Der Preußische Nummernstempel mit 4 Kreisen trägt im inneren Kreis die Nummer des Postamtes 222.
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1835 Bau eines Schulhauses mit Dienstwohnung für den Lehrer in der heutigen Rathausstraße (früheres Haus des Rates der Stadt).
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1840 Die Seperation wird auch in Kalbe durchgeführt.
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1840 Das Gutshaus v. Alvensleben wird im klassizistischen Stiel erbaut.
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1843 Die Concordia Eiche wir an der Kirche gepflanzt, zur Erinnerung an die Gründung des deutschen Reiches im Jahre 843.
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1846 Der Gesangverein "Lübecksche Liedertafel" wird durch August Lübeck gegründet.
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1846 Am 01. Januar 1846 wird die erste Sparkasse als "Specialkasse" gegrüdet.
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1848 Bildung einer Schützengilde.
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1857 Die Wassermühle wird auf die andere Seite der Milde verlegt.
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1878 Das Amtsgericht in der heutigen Gerichtsstraße wird gebaut.
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1877-1882 Die Straße nach Altmersleben wird gebaut, bisher ging die Verbindung nur über Vahrholz.
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1890 Gründung der freiwiligen Feuerwehr.
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1895 Die Straße von Kalbe nach Groß Engersen wird als Kunststraße ausgebaut (einspurige Pflasterung mit Sommerstreifen).
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1899 Eröffnung der ersten Eisenbahnhstrecke von Bismark über Kalbe nach Beetzendorf.
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1904 Die Bahnstrecke Kalbe - Gardelegen wird eingeweiht.
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1908 Bau der Molkerei in der Schulstrasse.
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1909 Calbe entscheidet sich gegen die Elektrizität - Das Gaswerk nimmt seinen Berieb auf.
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1910 Calbe wird elektrifiziert.
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1910 Neubau der Schule in der Schulstrasse.
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1911 Einweihung des neuen Gemeindehauses in der Stege.
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1913 Die Straße von Kalbe nach Bühne wird ausgebaut .
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1918 Im 1. Weltkrieg sterben an den Fronten 70 calbenser Soldaten.
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1926 Anschluß der Wasserversorgung an die Wasserstation in den Hellbergen.
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1928 Einweihung des neuen Sparkassengebäudes, Zweigstelle der Salzwedeler Sparkasse.
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1928 Die Spar- und Darlehnskasse (jetzt Raiffeisenbank) wird gegründet.
1928 Ein neues Postgebäude wird in der Bahnhofstraße errichtet, Besitzer des Hauses ist Fritz Lühmann.
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1929 Einweihung des neuen Gerätehauses der Feuerwehr, mit Schlauchtrockenturm in der Schulstraße.
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1938 Einweihung der Badeanstalt am weißen Wall.
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1939 Bau der Trocknung vor Kalbe.
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1940-1943 Im Auftrag der Kriegsmarine wird nördlich von Kalbe der Längswellensender Goliath gebaut, er hatte zur Aufgabe Kontakt zu U-Booten zu halten (er wurde 1946-47 demontiert und nach Russland abtransportiert).
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1945 Im Park in der Nähe der Wassermühle fallen 3 Bomben.
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1945 Die Volksschule wird von der Wehrmacht beschlagnahmt und ein Kriegslazarett eingerichtet.
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1945 Im 2. Weltkrieg sterben 160 calbenser Einwohner.
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1945 Am 11. April 1945 erreichen amerikanische Panzer Kalbe gegen 20.00 Uhr, am Denkmalplatz wird ein flüchtendes Fahrzeug der Wehrmacht in Brand geschossen, es kommt zur kampflosen Übergabe der Stadt. Die Amerikaner überrollen Kalbe quasie, Ziel ist die Einnahme der Ebbrücke bei Tangermünde (Gardelegen wird erst 3 Tage später durch nachrückende Truppen eingenommen). Viele Einwohner müssen ihre Häuser für die amerikanischen Soldaten räumen. Im Mai /Juni erfolgt eine Übergabe an die Engländer deren Hauptquartier befindet sich in Wernstedt.
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1945 Die amerkanischen Truppen richten auf dem 260 Hektar großen Gelände des Goliath ein Kriegsgefangenenlager für 80-100.000 deutsche Soldaten ein.
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1945 Am 1. Juli 1945 wird Kalbe von sowjetischen Truppen eingenommen, die Kommandantur nimmt ihren Sitz im Hause der Fam. Korporal. In der Volksschule wird ein sowjetisches Lazarett eingerichtet.
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1945 Bodenreform und Enteignung der landwirtschaftlichen Betriebe über 100 ha, unter anderem v.Alvensleben, v.Goßler, Schultze-Kummert.
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1949 Am 23.05. 1949 wird die BRD und am 07.10.1949 die DDR gegründet.
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1948 Einrichtung des Kindergartens an der kleinen Milde.
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1949 Bodenreform im Kreis- 325 Neubauernstellen, 5.019 ha Land wurden der Bodenreform zugeführt, 764 landarme Bauern erhielten zusätzlich Land.
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1949 MAS (Maschinenausleihstation) gegründet spätere MTS ( Maschinen- und Tracktorenstation) seit 1964 KFL.
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1950 Im Juli wird Calbe (Milde) (bisher Kreis Salzwedel) dem Kreis Gardelegen zugeordnet.
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1950 Auf dem Hof der Grundschule wird der Erweiterungsflachbau, mit Unterstützung vieler Schüler und Teilen der Bevölkerung, errichtet.
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1952 Kalbe (Milde) wird Kreisstadt, der Name wird seit 1952 mit einem "K" geschrieben, zur Unterscheidung von der Industriestadt Calbe an der Saale, Der Kreis Kalbe (Milde) umfasste eine Fläche von 427 km2. In 56 Dörfern und 2 Städten wohnen etwa 18.600 Bürger Kalbe (Milde)liegt etwa 30 Meter über dem Meeresspiegel. Der Petersberg steigt auf 45 Meter an. Später wird einmal ironisch im Magazin geäußert, Kalbe ist die kleinste Möglichkeit einer Stadt, fast alle Betriebe oder Einrichtungen fangen mit der Silbe Kreis- an.
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1952 schlossen sich die ersten drei Neu-Bauern zur LPG Ernst-Thälmann zusammen.
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1953 Bau des Wasserturmes auf dem Petersberg.
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1954 In Kalbe wird die Lokalredaktion der Volksstimme eingerichtet.
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1955 In der Vahrholzerstraße entsteht eine Kinderkrippe mit 20 Plätzen.
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1955 Die BHG Kalbe erhält einen eigenen Gleisanschluss zur Bewältigung des umfangreichen Handelsgüterumsatzes (Briketts, Düngemittel, Futtermittel u.a.) .
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1956 Bau des Kreiskulturhauses - erster Neubaublock in der Gartenstraße, Am 5. Oktober 1958 wird der Konzert- und Theatersaal übergeben. Das Theater der Altmark aus Stendal tritt erstmalig am 7. Oktober 1958 im neuen Saal auf. 1976 wird das .
1957 Verlagerung des Schulhortes aus dem Kindergareten (seit 1952) ind das Gutshaus von Alvensleben in der Gartenstraße.
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1957 die Produktionsgenossenschaft des Handwerkes PGH "Bau" wird gegründet.
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1958 PGH "Ausbau" gegründet, 1977 erfolgt der Zusammenschluss der PGH "Bau" und PGH "Ausbau" zur PGH "Baureperaturen".
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1958 Bildung der PGH "Figaro" durch drei Friseurmeister.
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1958 1958 wird die AWG (Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft) gegründet.
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1959 erster AWG-Block mit 12 Wohnungen auf dem Petersberg übergeben.
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1959 Verbreiterung der Straße Kalbe - Neuendorf a.D. um 6 m.
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1959 Das Landambulatorium im Hause von Zahnarzt Schäfer in der Bahnhofstraße wird eröffnet.
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1960-64 Konsum Großbäckerei erbaut.
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1960 Aus drei privaten Gärtnereien bilden sich die Gärtnerische Produktionsgenossenschaft, (GPG "Flora"), Spezialrichtung Gemüseproduktion.
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1960 Im Frühjahr sind die letzten Bauern in der LPG Typ III Mitglied geworden. Die in die LPG eingebrachte Fläche bleibt formal Eigentum der Bauern, sie hatten aber keine Verfügungsrechte mehr über ihr Eigentum.
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1961 Kalbe wird Garnisonsstadt der Grenztruppen der DDR.
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1963 Bau der katholischen Kirche an der Milde.
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1969 Ein weiterer Schulneubau mit zehn Klassenräumen an der Westpromenade wird übergeben.
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1969 Die Kindereinrichtung in der Gartenstraße (früher Scheune des Gutshauses von Alvensleben) mit 100 Plätzen wird übergeben.
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1981 Einweihung der Sporthalle in der Feldstraße im Herbst und Bau eines angrenzenden Sportplatzes.
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1981 Die neue Kreispoliklinik wird eröffnet.
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1982 Die neue Schule POS II "Maxim Gorki" an der Westpromenade wird übergeben. 1990-1997 war hier das Gymnasium danach die Sekundarschule.
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1983 Kalbe begeht seine 1000 Jahr-Feier.
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1987 Auflösung des Kreises Kalbe(Milde) und Angliederung des Gebietes an die Kreise Gardelegen, Salzwedel und Osterburg, die Stadt Kalbe kommt zum Kreis Gardelegen und nachdem der Kreis Gardelegen 1994 auch aufgelöst wird, wieder zum Kreis Altmark-West Salzwedel.
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09.11.1989 Die Grenzen zwischen den beiden deutschen Staaten werden geöffnet.
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1990 Der Sportverein Traktor Kalbe wird in VfL Kalbe (Milde) umbenannt.
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1990 Währungsunion und Einigungsvertrag Eine völlig neue Entwicklung beginnt.
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1993 Die Kurklinik wird gebaut.
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1999 Kalbe hat kein Postamt mehr, die Post wird geschlossen und in einem Geschäft bei Frenzels untergebracht. Im alten Postamt zieht von 2001-2014 eine Polizeistation ein.
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09.06.2001 An diesem Tag fährt der letzte Zug von Kalbe (M) nach Hohenwulsch
Der Zugverkehr wird eingestellt.
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31.12.2003 Die Großbäckerei wird geschlossen
Einen der letzten "großen" Betriebe gibt es nicht mehr.
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Okt.-Dez.2004 Der Rückbau auf dem Petersberg beginnt, 4 "Neubaublocks" werden abgerissen.
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01.01.2005 Kalbe ist nicht mehr Sitz der Verwaltungsgemeinschaft,
man kann es sich kaum vorstellen, Kalbe wird Nebenstelle,
der Hauptsitz ist nicht in Gardelegen, nicht in Klötze oder Bismark sondern in Arendsee (wiw schon um 1700).
01.04.2007 Das ehemalige Altmarkhotel öffnet als Center Hotel wieder seine Türen, Übernachtungen können per ebay gebucht werden.
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10.12.2007 Kalbe Milde wurde als Staatlich anerkannter Erholungsort vom Wirtschaftsministerium des Landes S/A anerkannt.
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15.01.2010 Kalbe Milde ist nicht mehr Bestandteil der Verwaltungsgemeinschaft Kalbe-Arendsee, sondern wieder selbständig, die Verwaltungsgemeinschaft nimmt viele Orte des kalbeschen Werders auf.
Karsten Ruth wird neuer Bürgermeister.
Im Januar wird bekanntgegeben, die ehemalige Firma Mildena gibt es nicht mehr, nach dem Verkauf an Remondis, dann an Alba wird der Standort aufgegeben.
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2010 Der Malermeister Ulrich Schmidt wird zum Ehrenbürger der Stadt Kalbe Milde ernannt.
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21.04.2012 Fritz Hagen aus Mehrin, wird zum Ehrenbürger der neuen Großgemeinde Kalbe (Milde) ernannt und darf sich in das Ehrenbuch eintragen.
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2012 In Kalbe herrscht rege Bautätigkeit, die Secundarschule wird ausgebaut und modernisiert, das Nebengebäude mit den Kabinetträumen wird abgerissen, die Schule erhält einen neuen Abau. Leider werden bei der Baumaßnahme die schönen Jugenstielfenster entfernt.
Die Schulstrasse und die Vahrholzerstrasse werden grundhaft ausgebaut und erhalten neue Abwasserleitungen.
Mit der Rekonstruktion des Alvenslebenschen Gutshauses wird im Juni 2012 begonnen.
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Mitte 2013 Von engagierten Bürgern wird der Verein Künstlerstadt gegründet.
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